Kostenloser Cloud-Backupspace für Familie und Freunde. Schütze deine wichtigsten Daten vor Verlust – einfach, sicher und zuverlässig.
Datenverlust kann jeden treffen – und die Folgen sind oft verheerend.
Stell dir vor, du verlierst alle deine Fotos, Dokumente und Erinnerungen von heute auf morgen. Klingt unrealistisch? Leider passiert genau das täglich tausenden Menschen. Festplatten gehen kaputt, Laptops werden gestohlen, Ransomware verschlüsselt Dateien und fordert Lösegeld.
Ein Backup ist deine Versicherung gegen Datenverlust. Genau wie du eine Hausratversicherung hast, solltest du auch eine „Datenversicherung“ haben – und die kostet dich hier keinen Cent.
Festplatten haben eine begrenzte Lebensdauer. Mechanische Defekte, Überhitzung oder Verschleiß können jederzeit zum Totalausfall führen.
Schadsoftware kann alle deine Dateien verschlüsseln und dich erpressen. Ohne Backup bist du dem Angreifer ausgeliefert.
Versehentlich gelöschte Dateien, ein formatierter USB-Stick oder ein falsch konfiguriertes System – Fehler passieren uns allen.
Einbruch, Feuer, Wasserschäden – wenn dein Gerät zerstört wird, sind ohne externes Backup alle Daten unwiderruflich weg.
Warum ein Cloud-Backup dein lokales Backup perfekt ergänzt.
Deine Daten liegen an einem anderen Standort als dein Computer. Selbst bei einem Brand oder einer Überschwemmung bei dir zuhause sind deine Daten sicher.
Einmal eingerichtet, läuft das Backup vollautomatisch im Hintergrund. Du musst nicht daran denken, eine externe Festplatte anzuschließen.
Im Notfall kannst du von jedem Gerät mit Internetverbindung auf deine gesicherten Daten zugreifen – egal wo du bist.
Cloud-Backups speichern mehrere Versionen deiner Dateien. Du kannst jederzeit auf einen früheren Stand zurückgreifen.
Keine eigene Backup-Festplatte, die kaputtgehen kann. Die Cloud-Infrastruktur bietet professionelle Redundanz und Ausfallsicherheit.
Deine Daten werden vor dem Upload verschlüsselt. Nur du hast den Schlüssel – niemand sonst kann deine Daten lesen.
Nicht jedes Backup ist gleich – hier erfährst du die Unterschiede.
Beim Vollbackup wird eine komplette Kopie aller Daten erstellt. Es ist die einfachste und sicherste Methode – aber auch die speicherintensivste und zeitaufwändigste.
Hier sicherst du nur die wirklich wichtigen Daten – Dokumente, Fotos, Videos, Konfigurationsdateien. Betriebssystem und Programme werden nicht gesichert, da diese neu installiert werden können.
Nach einem initialen Vollbackup werden nur noch die Änderungen seit dem letzten Backup gesichert. Das spart enorm viel Speicherplatz und Bandbreite.
Wie das inkrementelle Backup startet es mit einem Vollbackup. Danach werden aber immer alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup gesichert – nicht nur seit dem letzten Teilbackup.
Die beste Strategie kombiniert Vollbackups mit inkrementellen oder differentiellen Backups in einem wöchentlichen Zyklus. So hast du maximale Sicherheit bei minimalem Speicherverbrauch.
Tipp: Diese Strategie wird auch als „Großvater-Vater-Sohn-Prinzip“ bezeichnet. Für noch mehr Sicherheit kannst du monatlich ein Vollbackup dauerhaft aufbewahren.
Wähle deinen Bereich: Einfache Anleitungen für Privatanwender oder detaillierte Guides für Server-Administratoren.
Hier findest du einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um ein automatisches Backup auf deinem Windows-PC oder Mac einzurichten. Keine Vorkenntnisse nötig!
Ein geplantes Backup kann nur dann ausgeführt werden, wenn dein Computer zum Zeitpunkt des Backups auch eingeschaltet ist. Wenn du z.B. ein Backup täglich um 12:00 Uhr einstellst, muss dein PC oder Mac um 12:00 Uhr laufen – sonst wird das Backup an diesem Tag übersprungen.
AOMEI Backupper ist ein kostenloses und leistungsstarkes Backup-Tool für Windows. Es unterstützt Vollbackups, inkrementelle und differentielle Backups und kann diese zeitgesteuert automatisch ausführen. Die kostenlose Standard-Edition reicht für den privaten Gebrauch völlig aus.
Lade AOMEI Backupper Standard von der offiziellen Webseite aomeitech.com herunter. Installiere das Programm mit den Standardeinstellungen. Nach der Installation starte das Programm.
Verbinde den Cloud-Backupspace als Netzlaufwerk in Windows:
1. Öffne den Windows Explorer
2. Klicke auf „Netzlaufwerk verbinden“
3. Wähle einen Laufwerksbuchstaben (z.B. Z:)
4. Gib den Pfad ein: \\server\backup\dein-name
5. Setze den Haken bei „Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen“
6. Gib deine Zugangsdaten ein und klicke Fertig stellen
Für ein komplettes System-Image (empfohlen für Notfälle):
1. Klicke im Hauptmenü auf „Backup“
2. Wähle „Systemsicherung“
3. AOMEI erkennt automatisch die Systempartition
4. Wähle als Ziel dein Netzlaufwerk Z:\
5. Vergib einen aussagekräftigen Namen (z.B. „System-Backup-PC-Name“)
6. Klicke auf „Starten“
Für die tägliche Sicherung deiner wichtigen Daten:
1. Klicke auf „Backup“ → „Dateisicherung“
2. Füge deine wichtigen Ordner hinzu:
C:\Users\DeinName\Documents
C:\Users\DeinName\Pictures
C:\Users\DeinName\Desktop
3. Wähle als Ziel wieder Z:\
4. Klicke unten auf „Zeitplan“
Richte den 7-Tage-Zyklus ein:
1. Im Zeitplan-Fenster wähle „Täglich“
2. Stelle eine Uhrzeit ein, zu der dein PC läuft (z.B. 12:00)
3. Wechsle zum Tab „Schema“ (Backup-Schema)
4. Wähle „Inkrementelles Schema“
5. Setze „Vollständiges Backup alle:“ auf 7 Tage
6. Optional: Aktiviere „Alte Backups automatisch löschen“
7. Klicke „OK“ und dann „Starten“
Denk dran: Wähle eine Uhrzeit, zu der dein PC sicher eingeschaltet ist! Ein Backup um 12:00 Uhr mittags ist oft besser als um 3:00 Uhr nachts, wenn dein Computer aus ist.
Für den Notfall solltest du ein bootfähiges Rettungsmedium erstellen:
1. Gehe zu „Werkzeuge“ → „Bootfähiges Medium erstellen“
2. Wähle „Windows PE“
3. Wähle als Ziel einen USB-Stick (min. 1 GB)
4. Klicke „Weiter“ und warte, bis der Stick erstellt ist
5. Bewahre den USB-Stick sicher auf!
Mit diesem Stick kannst du deinen PC booten und das Backup wiederherstellen, selbst wenn Windows nicht mehr startet.
macOS bringt mit Time Machine bereits ein hervorragendes Backup-Werkzeug mit. Time Machine erstellt automatisch stündliche, tägliche und wöchentliche Backups und löscht alte Sicherungen erst, wenn der Speicherplatz knapp wird. In Kombination mit unserem Cloud-Backupspace hast du eine komfortable und sichere Lösung.
Zunächst musst du den Cloud-Backupspace als Netzlaufwerk auf deinem Mac einrichten:
1. Öffne den Finder
2. Klicke in der Menüleiste auf „Gehe zu“ → „Mit Server verbinden…“
3. Gib die Serveradresse ein: smb://server/backup/dein-name
4. Klicke auf „Verbinden“
5. Gib deinen Benutzernamen und dein Passwort ein
6. Das Netzlaufwerk erscheint nun im Finder unter „Orte“
Damit das Netzlaufwerk bei jedem Start automatisch verfügbar ist:
1. Öffne Systemeinstellungen → „Allgemein“ → „Anmeldeobjekte“
2. Klicke auf das + Symbol
3. Navigiere zum verbundenen Netzlaufwerk und wähle es aus
4. Klicke auf „Hinzufügen“
Jetzt richten wir Time Machine mit dem Netzlaufwerk als Backup-Ziel ein:
1. Öffne Systemeinstellungen → „Allgemein“ → „Time Machine“
2. Klicke auf „Backup-Volume hinzufügen“
3. Wähle das Netzlaufwerk aus der Liste aus
4. Optional: Aktiviere „Backups verschlüsseln“ (empfohlen!)
5. Vergib ein Verschlüsselungspasswort und klicke „Volume verwenden“
Time Machine arbeitet automatisch nach folgendem Schema:
Denk dran: Time Machine kann nur sichern, wenn dein Mac eingeschaltet und das Netzlaufwerk erreichbar ist. Wenn du deinen Mac täglich nutzt, passieren die Backups automatisch im Hintergrund. An Tagen, an denen dein Mac aus ist, wird kein Backup erstellt – das nächste Backup holt aber alle Änderungen nach.
Falls du bestimmte Ordner nicht sichern möchtest (z.B. große Downloads):
1. Öffne Systemeinstellungen → „Time Machine“
2. Klicke auf „Optionen“
3. Klicke auf + und wähle Ordner aus, die ausgeschlossen werden sollen
4. Typische Ausschlüsse: ~/Downloads, ~/Movies (falls sehr groß)
5. Klicke auf „Sichern“
Wenn du eine gelöschte oder ältere Version einer Datei zurückholen möchtest:
1. Klicke auf das Time Machine Symbol in der Menüleiste
2. Wähle „Time Machine öffnen“
3. Navigiere zum Ordner, in dem die Datei war
4. Nutze die Zeitleiste rechts, um zum gewünschten Datum zu scrollen
5. Wähle die Datei aus und klicke „Wiederherstellen“
Für eine komplette Systemwiederherstellung: Starte den Mac neu, halte beim Start Cmd + R gedrückt und wähle „Aus Time Machine wiederherstellen“.
Detaillierte Guides für die automatisierte Datensicherung von Linux- und Windows-Servern. Mit Shell-Skripten, Cron-Jobs und AOMEI Backupper Server.
Für Linux-Server gibt es leistungsstarke Kommandozeilen-Tools, die sich ideal für automatisierte Backups eignen. Die Kombination aus rsync für Dateibackups und tar für Vollbackups bietet maximale Flexibilität und Zuverlässigkeit.
Ein Vollbackup des gesamten Servers erstellt eine komprimierte Archivdatei mit allen wichtigen Verzeichnissen:
# Vollbackup des gesamten Servers erstellen
sudo tar czpf /backup/vollbackup-$(date +%Y%m%d).tar.gz \
--exclude=/proc \
--exclude=/sys \
--exclude=/dev \
--exclude=/run \
--exclude=/tmp \
--exclude=/mnt \
--exclude=/media \
--exclude=/backup \
--exclude=/lost+found \
/
c – Neues Archiv erstellen (create)z – Mit gzip komprimierenp – Berechtigungen beibehalten (preserve)f – Dateiname angeben--exclude – Virtuelle und temporäre Dateisysteme ausschließenrsync überträgt nur geänderte Dateien und eignet sich perfekt für tägliche inkrementelle Backups auf den Cloud-Backupspace:
# Inkrementelles Backup wichtiger Verzeichnisse
rsync -avz --delete \
--backup --backup-dir=/backup/archiv/$(date +%Y%m%d) \
/etc /home /var/www /var/lib \
user@backupsite.de:/backup/server-name/
-a – Archivmodus (Berechtigungen, Zeitstempel etc. beibehalten)-v – Ausführliche Ausgabe (verbose)-z – Komprimierung bei der Übertragung--delete – Gelöschte Dateien auch im Backup entfernen--backup --backup-dir – Geänderte Dateien vor dem Überschreiben archivierenDatenbanken benötigen ein spezielles Backup-Verfahren, da sie nicht einfach als Dateien kopiert werden können:
# MySQL/MariaDB - Alle Datenbanken sichern
mysqldump --all-databases --single-transaction \
-u root -p | gzip > /backup/db-$(date +%Y%m%d).sql.gz
# PostgreSQL - Alle Datenbanken sichern
sudo -u postgres pg_dumpall | \
gzip > /backup/pg-$(date +%Y%m%d).sql.gz
Erstelle ein Backup-Skript, das die gesamte Strategie automatisiert. Am Sonntag wird ein Vollbackup erstellt, an allen anderen Tagen ein inkrementelles Backup:
#!/bin/bash
# Backup-Skript mit wöchentlichem Vollbackup
BACKUP_DIR="/backup"
REMOTE="user@backupsite.de:/backup/server-name"
DATE=$(date +%Y%m%d)
DOW=$(date +%u) # 1=Montag, 7=Sonntag
LOG="/var/log/backup.log"
echo "=== Backup Start: $(date) ===" >> $LOG
# Datenbank-Backup (täglich)
mysqldump --all-databases --single-transaction \
-u root -p'PASSWORT' 2>/dev/null | \
gzip > $BACKUP_DIR/db-$DATE.sql.gz
# Sonntag = Vollbackup
if [ "$DOW" -eq 7 ]; then
echo "Vollbackup wird erstellt..." >> $LOG
tar czpf $BACKUP_DIR/voll-$DATE.tar.gz \
--exclude=/proc --exclude=/sys \
--exclude=/dev --exclude=/run \
--exclude=/tmp --exclude=/backup \
/
# Auf Remote-Server übertragen
rsync -avz $BACKUP_DIR/voll-$DATE.tar.gz $REMOTE/
# Alte Vollbackups löschen (älter als 4 Wochen)
find $BACKUP_DIR -name "voll-*.tar.gz" -mtime +28 -delete
else
# Montag-Samstag = inkrementelles Backup
echo "Inkrementelles Backup wird erstellt..." >> $LOG
rsync -avz --delete \
--backup --backup-dir=$BACKUP_DIR/archiv/$DATE \
/etc /home /var/www /var/lib \
$REMOTE/aktuell/
fi
# DB-Backup auf Remote übertragen
rsync -avz $BACKUP_DIR/db-$DATE.sql.gz $REMOTE/datenbanken/
# Alte DB-Backups lokal löschen (älter als 7 Tage)
find $BACKUP_DIR -name "db-*.sql.gz" -mtime +7 -delete
echo "=== Backup Ende: $(date) ===" >> $LOG
# Skript ausführbar machen
chmod +x /root/backup.sh
# Cronjob einrichten: Täglich um 3:00 Uhr nachts
crontab -e
# Folgende Zeile einfügen:
0 3 * * * /root/backup.sh
Sicherheitshinweis: Verwende für die SSH-Verbindung zum Backup-Server einen SSH-Key ohne Passwort, damit das Skript automatisch laufen kann. Das Datenbankpasswort sollte in einer geschützten Konfigurationsdatei (~/.my.cnf) gespeichert werden, nicht direkt im Skript.
AOMEI Backupper Server ist speziell für den Einsatz auf Windows Server Betriebssystemen konzipiert. Es unterstützt Windows Server 2012/2016/2019/2022 und bietet professionelle Funktionen wie Kommandozeilen-Steuerung, E-Mail-Benachrichtigungen und VSS-Unterstützung (Volume Shadow Copy Service) für konsistente Backups im laufenden Betrieb.
Lade AOMEI Backupper Server von aomeitech.com herunter und installiere es auf dem Windows Server. Die Server-Edition bietet gegenüber der Standard-Version:
Richte den Cloud-Backupspace als Backup-Ziel ein:
1. Öffne den Server Manager oder Windows Explorer
2. Verbinde ein Netzlaufwerk: \\backupserver\backup\server-name
3. Verwende ein Dienstkonto mit Schreibrechten auf den Backup-Share
4. Teste die Verbindung: net use Z: \\backupserver\backup\server-name /persistent:yes
Tipp: Verwende ein dediziertes Dienstkonto für Backups mit minimalen Rechten. Speichere die Credentials über den Windows Credential Manager, damit sie nach einem Neustart erhalten bleiben.
Erstelle ein komplettes System-Image des Servers:
1. Starte AOMEI Backupper Server
2. Klicke auf „Backup“ → „Festplattensicherung“
3. Wähle alle relevanten Festplatten/Partitionen aus (System, Daten)
4. Wähle als Ziel das Netzlaufwerk Z:\
5. Vergib einen Namen: z.B. SRV-DC01-Vollbackup
6. Klicke auf „Optionen“:
• Aktiviere „VSS“ (für konsistente Backups)
• Setze Komprimierung auf „Hoch“
• Aktiviere „E-Mail-Benachrichtigung“
Richte die automatisierte Backup-Rotation ein:
1. Klicke unten auf „Zeitplan“
2. Wähle „Täglich“ und stelle die Uhrzeit ein (z.B. 02:00)
3. Wechsle zum Tab „Schema“
4. Wähle „Inkrementelles Backup“
5. Setze „Vollbackup alle:“ auf 7 Tage
6. Aktiviere „Alte Backup-Sets automatisch aufräumen“
7. Setze „Backup-Sets behalten:“ auf 4 (= 4 Wochen Historie)
8. Klicke „OK“ und dann „Starten“
Für die Automatisierung über den Task Scheduler oder Batch-Skripte bietet AOMEI eine vollständige CLI:
# AOMEI CLI-Pfad (Standard-Installation)
cd "C:\Program Files (x86)\AOMEI Backupper"
# Backup-Aufgabe manuell starten (Task-Name)
.\AMBackup.exe /b "SRV-DC01-Vollbackup"
# Neues System-Backup per Kommandozeile erstellen
.\AMBackup.exe /b /t system /d "Z:\Server-Backups" ^
/n "CLI-System-Backup" /s incremental
# Festplatten-Backup per CLI
.\AMBackup.exe /b /t disk /d "Z:\Server-Backups" ^
/src 0 /n "CLI-Disk-Backup" /s incremental
# Status eines Backups abfragen
.\AMBackup.exe /l
Lasse dich automatisch benachrichtigen, ob Backups erfolgreich waren:
1. Gehe zu „Einstellungen“ → „E-Mail-Benachrichtigung“
2. Aktiviere „E-Mail-Benachrichtigung einschalten“
3. Gib den SMTP-Server ein (z.B. smtp.gmail.com:587)
4. Gib Absender-E-Mail und Passwort ein
5. Gib die Empfänger-E-Mail ein (deine Admin-Adresse)
6. Wähle: „Bei Erfolg und Fehler benachrichtigen“
7. Klicke auf „Test-E-Mail senden“ zur Kontrolle
Im Notfall kannst du den gesamten Server auf neuer Hardware wiederherstellen:
1. Gehe zu „Werkzeuge“ → „Bootfähiges Medium erstellen“
2. Wähle „Windows PE“ (empfohlen für Server)
3. Füge zusätzliche Treiber hinzu, falls abweichende Hardware (RAID-Controller etc.)
4. Erstelle das Medium auf einem USB-Stick oder als ISO-Datei
5. Teste den Boot-Vorgang auf einem Testsystem!
Best Practice: Teste regelmäßig die Wiederherstellung! Ein Backup, das sich nicht wiederherstellen lässt, ist wertlos. Führe mindestens vierteljährlich einen Recovery-Test auf einer Test-VM durch.
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